MOTIVE B1 – Einstufungstest

Ordnen Sie das fehlende Wort / die fehlenden Wörter zu. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Teil 1
Beispiel: 0 [b]
0. ● Wann kommt Felix zu Besuch?
□ Nächste Woche, ___ er aus dem Urlaub zurück ist.
1. ● Warum bist du Schauspielerin geworden?
□ Mein Berufswunsch war klar, ___ ich den Film „Casablanca“ gesehen hatte. Da wollte ich nur noch Schauspielerin werden.
2. ● War Marie denn immer schon ___, ihr Land zu verlassen?
□ Nein, sie ___ nie daran gedacht, für eine internationale Firma zu arbeiten. Aber dann wurde sie gefragt und ging ins Ausland.
3. ● Entschuldige bitte, dass ich zu spät bin. ___ ich zur Bushaltestelle kam, fuhr der Bus gerade ab.
□ Kein Problem!
4. ● Immer ___ ich Klavier spiele, denke ich an Felix. Warum ist er kein großer Pianist geworden?
□ Ja, er spielt sehr gut. Aber als Profi ist er nun leider erfolglos.
5. ● Entschuldigung, aber wie komme ich am schnellsten zum Bahnhof?
□ ___ Sie den Bus nehmen. Der fährt direkt zum Bahnhof.
6. ● Was ___ du alles tun, wenn du einen Tag unsichtbar wärst?
□ Was für eine Frage! Ich möchte gar nicht unsichtbar sein
7. ● Wenn der Film besser ___, würde ich ihn bis zum Ende ansehen. Aber so …
□ Er ist doch gar nicht so schlecht. Und es geht ___ ein wichtiges Thema.
8. ● Wenn wir in einem anderen Land leben ___, würden wir nach Kanada gehen. Dort gibt es viele Berge und man kann tolle Touren machen.
□ Ja, aber ihr ___ auch arbeiten und Geld verdienen
9. ● Jan geht jeden Tag in die Mensa, ___ nicht selbst kochen zu müssen.
□ Das verstehe ich gut
10. ● Wie muss ich den Fernseher denn montieren?
□ Das brauchen Sie nicht selbst zu machen. Unser Serviceteam stellt den Fernseher für Sie auf, ___ Sie sehen, dass er problemlos funktioniert.
11. ● Ich muss mich leider ___ Ihnen beschweren. Das Radio hier hat einen Schaden.
□ Tut mir leid, da kann ich Ihnen nicht weiterhelfen.
12. ● Und, was nimmst du?
□ Natürlich Apfelkuchen mit ___ Eis. Und du?
13. ● Petra ist immer noch nicht da. Ich verstehe das nicht.
□ Ach, sie ist oft zu spät, das ist normal. Sie ___ gleich kommen.
14. ● Was müssen wir für die Grillparty noch organisieren? □ Na ja, das Fleisch muss gekauft ___ . Und wir brauchen noch Grillkohle.
● Gut. Und ___ müssten wir vielleicht noch auf den Markt gehen und Gemüse kaufen.
15. ● Weißt du, wie Kunstfleisch gemacht ___? □ Nein, das interessiert mich nicht.
● Wieso? Der Konsum von Kunstfleisch ___ stark gestiegen und das ist ein großes Problem.
16. ● Hast du mir die Wahrheit erzählt? Ich ___ nicht getäuscht werden! □ Ja, sicher.
● Gut, dann glaube ich dir jetzt.
17. ● Hast du schon gehört, Uli will auswandern?
□ Ja, ich weiß, sie sucht einen ___ Job.
18. ● Wenn Sie die Absicht haben, die Maschine zu kaufen, melden Sie sich bitte. □ Bis wann denn?
● Na ja, ___ eines Monats. Danach gebe ich sie meinem Neffen.
19. ● ___ wir hier diskutieren, wird es immer später. □ Ja, wir sollten uns ___ noch einmal treffen.
● Gut, machen wir das
20. ● Was hast du gemacht, kurz ___ wir uns kennengelernt haben?
□ Das weiß ich nicht mehr so genau. Ich war ___ in der Karibik.
21. ● Könntest du das für mich erledigen?
□ Also, wenn du keine ___ Bitte hast ... Natürlich!
22. ● Wer ist eigentlich Dirk?
□ Das ist doch der Typ, mit ___ Pia jetzt eine Beziehung hat. Du hast ihn neulich auf der Party kennengelernt. ● Also ___ träume ich oder du machst dich gerade lustig über mich.
23. ● Welchen Kuchen nimmst du?
□ Die sehen beide gut aus. Also, ich nehme ___ den Schokokuchen als auch den Nusskuchen.
24. ● Schau mal dort, das sind die Leute, ___ der Gasthof gehört
□ Ich weiß, ich habe sie zufällig kennen gelernt. Es sieht so aus, ___ sie den Gasthof verkaufen möchten.
25. ● Schau mal, das Tischbein hier ist locker.
□ Ja, ich weiß. Und das ist ein Tisch, für ___ ich viel Geld ausgegeben habe. ● Wie ärgerlich!
26. ● Warum interessierst du dich so fürs Mittelalter?
□ Im Mittelalter ___ viele Kathedralen gebaut. Dadurch konnte auch das Geschäftsleben in den Städten belebt ___ . Es war der Beginn einer Großstadt-Kultur.
27. ● Guten Tag, Müller ist mein Name. Was kann ich für Sie tun?
□ Ich bin mit Ihnen verbunden ___. Ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen.
28. ● ___ Lukas sein Studium abgeschlossen hat, liegt er nur noch auf dem Sofa und schläft.
□ Was ist sein Problem?
29. ● Lass den Computer bitte eingeschaltet, ___ ich zurückkomme. Ich muss nur schnell noch etwas einkaufen.
□ Alles klar
30. ● Was ist eigentlich aus Paul geworden?
□ Der? Der machte ___ sein Medizinstudium zu Ende, ist aber nie Arzt geworden. Er lebt jetzt auf einer Südseeinsel.
31. ● Ich wollte gern Anwalt werden, aber das Geld war zu knapp für ein Studium.
□ Ach so, ___ hast du sofort nach der Schule eine Ausbildung gemacht. Ich habe mich ___ schon gefragt, warum du nicht auf die Universität gegangen bist.
32. ● Marie ist nicht nur sehr schön, ___ auch sehr klug.
□ Wieso? Ich denke, sie wäre beinahe durch die Prüfung gefallen. ● Stimmt. Das war aber nur ___ ihrer langen Krankheit im Semester.
33. ● Josef war Zeuge eines schweren Verbrechens. ___ ist er jetzt so deprimiert.
□ Das tut mir sehr leid.
34. ● Warum findest du das Leben von Künstlern so attraktiv?
□ Na ja, sie können Zuhause oder in der Natur arbeiten, ___ morgens immer ins Büro zu fahren.
35. ● Eine gute Beziehung bedeutet für mich auch, dass man ___ kocht.
□ Aber nicht jeder kann gut kochen! ● Es braucht doch auch nicht gut ___ sein.
36. ● ___ du mit Mona zur Ausstellung gehst, solltest du dir viel Zeit nehmen.
□ Wirklich, ist die Ausstellung so groß?
37. ● Wenn du mich gefragt ___, hätte ich dir widersprechen können. Aber so …
□ Ich wollte dich nicht fragen!
38. ● Er sieht aus, als ob er völlig machtlos ___.
□ Ja, aber er ist es nicht. ● Das sehe ich anders. ___ ich ihn bloß nicht gewählt!
39. ● Wer ist das?
□ Das ist der ___ Bürgermeister von Berlin.
40. ● In der Zukunft ___ das Trinkwasser sicher knapp.
□ Wieso? Dort, ___ es notwendig ist, werden wir aus dem Meerwasser Trinkwasser gewinnen.
41. ● Je ___ Autos es gibt, ___ mehr Platz haben Fußgänger und Fahrradfahrer.
□ Ja, aber auch dann sollten die Autofahrer bereit sein, Rücksicht zu nehmen.
42. ● In der Zukunft werden die Autos sicher von selbst fahren.
□ Das wohl nicht. Aber sie werden so sicher fahren, ___ man keinen Führerschein mehr braucht.
43. ● Du siehst so wütend aus. Was ist passiert?
□ Ich ärgere mich ___, dass ich Streit mit meiner Kollegin hatte. ● Meinst du die Kollegin, ___ Freund so viel Pech hatte?
44. ● Felix hat ___ des guten Angebots abgesagt.
□ Ich glaube, er hatte ein anderes Angebot, das noch besser war.
45. ● Kommst du Samstag auf die Party von Tom?
□ Leider nein. Ich habe Angst ___, Max wiederzutreffen. ● Aha, dann ist es ja genauso, ___ ich gedacht habe.
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Liebe Emilia,

es tut mir sehr leid, dass ich gestern nicht auf deiner Geburtstagsfeier war. Ich wäre gern gekommen, aber mein Bruder, den du ja auch kennst, hatte einen Unfall. Er ist jetzt im Krankenhaus und sein Zustand ist nicht besonders gut.

Die Ärzte können noch nicht viel sagen, aber er dürfte wohl für längere Zeit im Krankenhaus bleiben müssen. Ich habe ihm ein paar CDs von Zuhause gebracht, damit er sich nicht so hilflos fühlt und wenigstens ein bisschen Musik hören kann.

Ich hatte weder Zeit, dich anzurufen, noch eine SMS zu schicken. Es war alles sehr hektisch. Ist Anton gut wieder aus den USA zurückgekehrt? Ich hätte ihn so gern gesehen! Bitte gib ihm das beiliegende Buch. Er hatte es mir geliehen, solange er im Ausland unterwegs war.

Liebe Grüße

Lisa
Beispiel: 0 richtig [X] falsch [__]

Lisa konnte wegen des Unfalls ihres Bruders nicht zur Geburtstagsfeier kommen.
46. Lisa vermutet, dass ihr Bruder noch einige Zeit im Krankenhaus verbringen muss.
47. Um ihrem Bruder zu helfen, hat Lisa ihm CDs von Zuhause gebracht.
48. Lisa hatte zwar Zeit, sich bei Emilia zu melden, hat es aber nicht getan.
49. Lisa schickt Emilia ein Buch, von dem sie glaubt, dass es Anton gehört.
50. Lisa möchte das Buch zurückgeben, da sie sich dafür nicht mehr interessiert.
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